zwischen den Jahren
Mittwoch, Dezember 27th, 2006Zwischen den Jahren freuen wir uns über das starke Weihnachtsgeschäft, erledigen Papierkram und stecken die Nase in neue Projekte - bis der Schnee kommt.
Zwischen den Jahren freuen wir uns über das starke Weihnachtsgeschäft, erledigen Papierkram und stecken die Nase in neue Projekte - bis der Schnee kommt.
Nachdem Achim Wagner den 9. Dezember getextet hat, schreibt heute Adrian Kasnitz: hier.
Die Lyrikzeitung hat unter der laufenden Nummer 42 eine ausführliche Besprechung der “inneren sicherheit” veröffentlicht: Nach kurzer Kritik an den diversen Motti kommt viel Lob von Konstantin Ames: “Denn eines kann man Kasnitz nicht vorwerfen: Geschwätzigkeit” heißt es und Adrian wird Talent zugesprochen - der Rezensent hatte “ordentliches Lesevergnügen”.
Am besten, selber online lesen - ist schwer, in Blogform zusammenzufassen …
Amber Rusalka Reh schreibt zu “vor einer ankunft”: “Durch das Bannen von Aufmerksamkeit bei gleichzeitigem Auslassen von Ersehntem und Erwarteten erreicht Wagner mit dieser Gedichtform einen fast erotischen Dauerzustand.”
Der ganze Text: hier.
satt.org hat eine Übersicht zusammengestellt von Haus-Autoren, die jetzt eigene Bücher veröffentlicht haben - generell sehr lesenswert! Zitat: “Mit diesen beiden Büchern (Adrian Kasnitz und Achim Wagner) und dem dritten, in diesem Herbst veröffentlichten Gedichtband „favoritensterben“ von Stefan Heuer hat der yedermann Verlag ein unübersehbares lyrisches Ausrufezeichen gesetzt.” Hier der ganze Text.
Gestern mal durchs private Bücherregal gegangen und ausgemistet. Stellt sich raus, dass ich “Lyrik von jetzt”, die DuMont-Anthologie zweimal habe. Also: Die oder der erste, der die richtige Antwort mailt (antwort at yedermann punkt de) oder als Blog-Kommentar hier einträgt, dem packen wir es ein: Wie viele yedermann Autoren sind in der Anthologie vertreten?
Update: Gewinner ist MK aus Dortmund! Danke an alle fürs Raten!
Die Kölner StadtRevue schreibt über die beiden Gedichtbände “innere sicherheit” von Adrian Kasnitz und “vor einer ankunft” vn Achim Wagner. Zwar werden die Bücher ein wenig Richtung Köln rezensiert, sozusagen, aber “gelungen” seien beide - und yedermann gehöre mit “Blumenbar, Kookbooks und ein paar anderen” zu den Shootingstars unter den jüngeren Verlagen in Dtl.
Der Poetenladen bietet eine Besprechung von Der Benutzer (von Andreas Heidtmann): “Betrachtet man die saisonalen Produkte mancher Autoren, die ihr Leid als Wohlstandsliteraten in profillosen Sätzen darbieten, so schlägt Lou Probsthayn wahrlich einen anderen Ton an, einen Ton, der uns ahnen lässt, was Literatur sein kann, die über den Tag hinausgeht.”
Der ganze Text: hier.
Albrecht Mangler hat für literature.de “Der Benutzer” von Lou A. Probsthayn besprochen: “Für Leser aber, die Spaß an neuen Tonlagen und Textfarben haben ist vor allem die sprachliche Umsetzung ein zusätzlicher Lesegenuss.” Der ganze Text bei literature.de .