bei Hermann Schmidt palettenweise Bücher gestohlen…
Dienstag, Januar 30th, 2007Artikel in der Regionalzeitung Main Rheiner: Dreiste Sache. Schaden von 100000 Euro .
Artikel in der Regionalzeitung Main Rheiner: Dreiste Sache. Schaden von 100000 Euro .
Im Kölner Stadt-Anzeiger beschreibt Adrian Kasnitz seinen Tag. Auszug: “Gehen ist wichtig! Um Texte durchzusprechen oder Ideen nachzuforschen. Lyrik ist ja auch etwas Rhythmisches.”
Gleich mehrere Besprechungen zu Stefan Heuers Gedichtband “favoritensterben” sind erschienen:
“Texte, wie sie vielfältiger nicht sein könnten, sensibel ziseliert zu kleinen Wortuniversen, mal verhalten, fast lakonisch, dann wieder von explosiver Wucht” (aus einem Radiofeature über das Buch auf Radio Flora.)
“Mit Heuers Gedichtband kann jeder Leser auf eine Entdeckungsreise gehen” (Marktspiegel)
“Beobachtungen vor dem Hintergrund des Alltagslebens” (Neue Woche)
Da wir fröhlich zu M-Net umziehen und die Telekom Leitungen und Nummern rausrücken muss, sind wir heute nicht erreichbar. emails aber kriegen wir immer!
lautet der Titel der Rezension (von Konstantin Ames), die jetzt auch bei der Berliner Literaturkritik erschienen ist. Natürlich geht es um Herrn Adrian Kasnitz!
Am Sonntag treffen sich in der rederei hamburg Lou A. Probsthayn und Herbert Hindringer (der von Passau nach Hamburg gezogen ist) - eine kleine yedermann Veranstaltung also, auch wenn wir das so gar nicht beeinflusst haben. Außerdem kommen ja noch MC Winkel, Burkhard Wetekamp und Lena Hach. 16 Uhr Badeanstalt. (Termine für alle Nicht-Hamburger finden sich rechts unter “Termine”).
… diesen bietet Volker Strübing im zweiten Teil der Kochrezepte für ein besseres Leben, in seinem Blog Schnipselfriedhof!
Seit Montag Probleme mit email, da unser Provider 1&1 irgendwas mit Cache und neuer Software und wasweißich. Wir bitten also um Entschuldigung, dass wir uns auf emails, die wir nicht bekommen, nicht melden … blöderweise läuft auch unser Faxserver über das System …
… so beschreibt der Spiegel dieser Woche (vom 15.1.07) Poetry Slam, das immer mehr Publikum anzieht und daher das Fernsehen anlockt. Nun, Hintergrund ist, dass der WDR einen Fernseh-Slam veranstaltet.
Schöne Zitate aber im Artikel, auch für alte Slam-Hasen:
“Für den Literaturbetrieb kein Grund, das wirklich ernst zu nehmen. An den Slams haftet das unguteste aller Labels: Spaßkultur” oder
“Ko Bylanzky ist einer der Paten des Slam-Betriebs.” oder
“Strübing, 35, ist einer der ganz großen Slam-Stars… Er ist ein genauer und witziger Beobachter, einer, dem die anderen Slammer mit Ehrfurcht begegnen.”
Volker Strübing hat sich keine Umstände, Mühen und Kosten erspart, er hat ein Werbevideo zu “Das Paradies am Rande der Stadt” gedreht. Gefunden bei den Kollegen von Voland & Quist, hier der Youtube-Link zum Bockwurstjoghurt!