Micha Ebeling und Volker Strübing im Interview
Montag, April 30th, 2007Anlässlich des 10-jährigen (!) Jubiläums von LSD - Liebe Statt Drogen gaben Volker Strübing und Micha Ebeling EinsLive ein Interview. Bittschön, hier entlang: wdr.de
Anlässlich des 10-jährigen (!) Jubiläums von LSD - Liebe Statt Drogen gaben Volker Strübing und Micha Ebeling EinsLive ein Interview. Bittschön, hier entlang: wdr.de
Kann einer unserer Blog-Leser “Weidenbäume schneiden” oder Geige spielen? Nein? Vielleicht dichten? Dann bitte zum Jahrbuch der Lyrik 2008 einsenden! Hier der Link bei Buchmarkt.de mit allen Infos, Einsendeschluss ist der 1. Juni.
Der bereits an Ostern gesendete Beitrag über junge Lyrik und ihre Verleger steht auch online: Darin Enno Stahl: “noch nie haben so viele junge Autorinnen und Autoren auf so hohem Niveau Gedichte geschrieben wie im Augenblick” - eine schöne Sendung, u.a. über Tom Schulz, Adrian Kasnitz und Achim Wagner. Hier nachzulesen.
Wer die Sendung verpasst hat: Hier Ausschnitte auf der Webseite des WDR.
Laurin Federlein, Filmstudent in London zeigt seinen Film über London, Hans Pleschinski liest aus Verbot der Nüchternheit - die Reihe Im Aquarium (Cord Club, 20:30 Uhr) widmet sich heute dem Thema “Stadt, Land, Fluss” Hier die (nicht aktualisierte) Webseite: imaquarium.de
Spiegel Online bietet heute einen netten Artikel über das alte Spiel mit den Amazon-Kundenrezensionen. Auch für yedermann sind die Rezensionen natürlich wichtig - siehe etwa den Rezensionsrekord bei Volker Strübings Buch - und der Online-Versand spielt bei unserem Absätzen eine große Rolle. Klar, liegt natürlich an der junghippenkreativen Zielgruppe (oder bestellen bei Amazon etwa doch nur die, die keine Buchhandlung mehr vor Ort haben?) Hier der Artikel bei Spiegel Online.
Der Büchermarkt auf Deutschlandradio Kultur widmet sich am Ostermontag Adrian Kasnitz, Achim Wagner, Tom Schulz und anderen: Enno Stahl hat ein Kookbooks & yedermann Feature erstellt. 16:05 Uhr!
Die neue Edit ist erschienen; uns schon lange ans Herz gewachsen, bringt sie diesmal eine Rezension von “Der Benutzer” von Lou A. Probsthayn. Und eine Besprechung Gunter Gerlachs aktuellem Buch “Ich weiß” (das leider nicht bei uns erschienen, aber auch hervorragend ist).
Abgerundet wird die Rezension durch ein Interview mit Lou und Gunter, da das Hamburger Dogma sieben Jahre alt geworden ist.
Über “Der Benutzer” schreibt Katrin Dorn: mit “scharf sezierender Sprache” eröffnet jeder Satz “einen neuen Blickwinkel auf die durchschnittliche Einsamkeit des Helden”. Probsthayn “hat hier ein tragi-komisches Ensemble des ganz normalen Großstadt-Wahnsinns geschaffen”; und führt mit “erschreckender Logik” die Konsequenzen vor, die “vom Auseinanderdriften virtueller und realer Welten künftig noch zu befürchten sind”.